Förderverein für den Erhalt
der Clausthaler Holzkirche

Gegenstand und Aufgabe des Vereins

Unsere Kirche braucht Ihre Hilfe

lausthal und Technische Univer­sität, Claus­thal und Ober­harz – das alles gehört so unzer­trennlich zusammen wie Clausthal und die Markt­kirche Zum heiligen Geist. Sie ist nicht nur das Wahr­zeichen der Ober­harzer Berg­stadt, sondern sie ist auch ein Bau­denkmal und ein Kultur­denkmal.

Seit legt das beeindruckende Gotteshaus Zeugnis für die Kultur im Harz, für den Mut, die Tat­kraft und die Opfer­bereit­schaft der Bürger ab.

Clausthal irgendwann ohne Marktkirche? So unrealistisch schien zur Jahr­tausend­wende die Vor­stellung, dass Mittel­europas größte Holz­kirche irgend­wann nur noch auf Fotos zu bewundern sein würde, nicht, denn im Jahre wurden die unüber­sehbaren Spuren ihrer Alters­schwäche offen­bar. So drohte der Glocken­turm einzu­stürzen. Doch Dank des immensen Einsatzes und der Hilfe vieler Menschen, der Landes­kirche Hannover, Ein­richtungen der Denkmal­pflege und verschie­dener Stiftungen wurde der Einsturz verhindert. Nach 12 Jahren Bauzeit konnten und mehr als 10 Mio. Kosten konnte die Sanierung der Türme, der Fachwerk­konstruktion und des gesamten Äußeren im Sommer abgeschlossen werden. Aber ein weiterer Millionen­betrag wird erforder­lich sein, um die zum Teil schwer­wiegenden Schäden im Inneren der Kirche zu beheben, um das Raum­klima so zu verbessern, dass die Kunst­schätze erhalten bleiben und die Orgel erneuert werden kann. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

Ein jeder kann helfen

Helfen ist so einfach: Werden Sie Mitglied im Förderverein für den Erhalt der Claus­thaler Holz­kirche e. V., und mit ihrem selbst bestimmten Jahres­beitrag ab 25 , der als Spende steuer­lich absetzbar ist, unter­stützen Sie unmittel­bar die Renovierung und Sanierung! Ein jeder Euro ist ein Baustein, ein jeder Euro eine wichtige Hilfe für unsere Kirche!

Klicken Sie auf das blaue Wort und drucken Sie ein Antragsformular aus ( PDF-Datei herunterladen, 34 kB). Hier ist die Satzung ( PDF-Datei herunter­laden, 45 kB). Hier geht es zu Anschrift · Ämter · Bankverbindung.

Auszug aus dem Bericht des Vorstandes im

uch im Jahre stieg die Zahl der Mitglieder weiter auf nun 151. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl mindestens konstant zu halten, um das Interesse möglichst vieler Menschen am Erhalt unserer Kirche auch nach Außen zu dokumentieren.

Zu würdiget die Kirchengemeinde unsere länger zurückliegende Spende für zwei Fenster mit einer Urkunde.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand die anstehende Innen­sanierung. Sie wird seit langem intensiv vorbereitet und in regelmäßigen Arbeits­treffen besprochen.

Mit den Architekten, der kirchlichen Denkmalpflege, unserem Restaurator, Bernd Gisevius, den unter­schiedlichen Fach­leuten, der Vorsitzenden des Kirchen­vorstandes, Frau Dorothee Austen, und einigen weiteren Mitgliedern des Kirchen­vorstandes werden vor Ort Arbeits­ergebnisse vorgestellt und diskutiert und Entschei­dungen vorbereitet. Hier ist der Förder­verein eingebunden.

Wesentlich für die Umsetzung der Planungen ist natürlich die Finanzierung. Ein Meilen­stein auf diesem Weg ist die Zusage des Bundes, 50% der Sanierungs­kosten und der Kosten für den Orgel­neubaus zu decken. Dadurch ist die Bedingung »50% Eigen­anteil« für das Anwerben weiterer Förder­mittel gegeben, und das Bangen um die weitere Finanzierung ist erheblich gemindert.

Im Rahmen der Finanzierung wurde wieder deutlich, welche Auswirkungen ein bestehender Förder­verein für das Einwerben der Mittel hat. So macht zum Beispiel die Stiftung Kirchenbau einen Förder­verein zur Bedingung ihrer Förderung und ist auch sehr an dem Umfang des finanziellen Engagements interessiert.

Bislang haben wir 12257,25  für die Sanierung der Berg­hauptmanns­loge zur Verfügung gestellt. In der Mitglieder­versammlung im wurde beschlos­sen, einen weiteren Betrag der Kirchen­gemeinde zu überweisen, so dass insgesamt 25.000  vom Förder­verein in den Finan­zierungs­plan 2017 gestellt können. Weitere 10.000  aus den Mittel des Förder­vereins sollen in den Finanzplan gestellt werden.

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