Förderverein für den Erhalt
der Clausthaler Holzkirche

Gegenstand und Aufgabe des Vereins

Jubiläumsjahr : Jahre Reformation
Jahre Marktkirche Zum heiligen Geist in Clausthal

Helfen Sie mit,
Deutschlands größte und älteste Holzkirche zu erhalten!

ie Clausthaler Marktkirche zum Heiligen Geist wurde während des Dreißig­jährigen Krieges erbaut und erweitert. Ihre errichtete Vorgängerin war während eines Stadt­brandes ver­nichtet worden. Den Bau der barocken Markt­kirche bezahlte die Berghaupt­mannschaft, weil die Bergleute trotz des Krieges reiche Ausbeute erarbeiteten.

Mit 57 m × 36 m Fläche und 17.086  umbautem Raum ist die drei­schiffige Hallen­kirche, die fünf Seitenkapellen hat, Mittel­europas größte Holzkirche. Das Bauwerk besteht fast ganz aus Harzer Fichte; nur die tragenden Boden­schwellen sind aus Eiche.

2.000 Menschen finden Platz in diesem Gotteshause. Es ist der Mittelpunkt Clausthals und ein Bau­denkmal ersten Ranges.
 

Im Jahre war diese Kirche beschädigt und einsturz­gefährdet. wurde sie außen repariert und Not­sicherungen wurden durchgeführt. Herr Pfarrer Martin Henzel­mann ( ) stieß einen mehr­jährigen Sanierungs­plan an, dessen Bau­abschnitte abgearbeitet wurden. Die Sanierung wird innen fortgesetzt. Unser erstes Vorhaben ist die Renovierung der Berghauptmannsloge.

Mehr als 10 Mio. kostete die Außen­sanierung und die Innen­sanierung wird weitere Millionen kosten. Soviel Geld konnte und kann die Claus­thaler Kirchen­gemeinde nicht auf­bringen. Öffent­liche und kirchliche Gelder sowie von Stiftungen fließen, hängen aber oftmals von der Eigen­finanzierung ab. Das Ziel des Fördervereines für den Erhalt der Clausthaler Holzkirche ist, die Clausthaler Kirchen­gemeinde dabei zu unter­stützen, ihren Anteil an der Finanzierung aufzubringen.
 

Der Erhalt der Kirche ist selbst­verständlich eine Aufgabe der Kirchen­gemeinde­mitglieder, der Lutheraner und der Clausthaler.

Wir wenden uns wie die Kirchen­gemeinde an die Einwohner Clausthal-Zeller­felds, denen die Marktkirche ein Wahr­zeichen ihrer Stadt ist. Sie ist ein heraus­ragendes Beispiel der Kirchen­architektur und als Bau­kunst­werk Teil unserer Geschichte. Stil und Atmosphäre unserer Heimat gestaltet sie mit. Deshalb wenden wir uns auch an Gäste und ehemalige Clausthaler.
 

Bitte beteiligen Sie sich am Erhalt der Clausthaler Marktkirche. Sie können dem Förderverein beitreten und/oder spenden. Klicken Sie auf das blaue Wort und drucken Sie ein Antragsformular aus ( PDF-Datei herunterladen, 34 kB). Jahresbeitrag mindestens 25 . Hier ist die Satzung ( PDF-Datei herunterladen, 45 kB).

Auszug aus dem Bericht des Vorstandes im

uch im Jahre stieg die Zahl der Mitglieder weiter auf nun 151. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl mindestens konstant zu halten, um das Interesse möglichst vieler Menschen am Erhalt unserer Kirche auch nach Außen zu dokumentieren.

Zu würdiget die Kirchengemeinde unsere länger zurückliegende Spende für zwei Fenster mit einer Urkunde.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand die anstehende Innen­sanierung. Sie wird seit langem intensiv vorbereitet und in regelmäßigen Arbeits­treffen besprochen.

Mit den Architekten, der kirchlichen Denkmalpflege, unserem Restaurator, Bernd Gisevius, den unter­schiedlichen Fach­leuten, der Vorsitzenden des Kirchen­vorstandes, Frau Dorothee Austen, und einigen weiteren Mitgliedern des Kirchen­vorstandes werden vor Ort Arbeits­ergebnisse vorgestellt und diskutiert und Entschei­dungen vorbereitet. Hier ist der Förder­verein eingebunden.

Wesentlich für die Umsetzung der Planungen ist natürlich die Finanzierung. Ein Meilen­stein auf diesem Weg ist die Zusage des Bundes, 50% der Sanierungs­kosten und der Kosten für den Orgel­neubaus zu decken. Dadurch ist die Bedingung »50% Eigen­anteil« für das Anwerben weiterer Förder­mittel gegeben, und das Bangen um die weitere Finanzierung ist erheblich gemindert.

Im Rahmen der Finanzierung wurde wieder deutlich, welche Auswirkungen ein bestehender Förder­verein für das Einwerben der Mittel hat. So macht zum Beispiel die Stiftung Kirchenbau einen Förder­verein zur Bedingung ihrer Förderung und ist auch sehr an dem Umfang des finanziellen Engagements interessiert.

Bislang haben wir 12257,25  für die Sanierung der Berg­hauptmanns­loge zur Verfügung gestellt. In der Mitglieder­versammlung im wurde beschlos­sen, einen weiteren Betrag der Kirchen­gemeinde zu überweisen, so dass insgesamt 25.000  vom Förder­verein in den Finan­zierungs­plan 2017 gestellt können. Weitere 10.000  aus den Mittel des Förder­vereins sollen in den Finanzplan gestellt werden.

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